aktualisiert am 10. Dezember 2025
Ich teste RISE seit 12 Wochen– mein Körper hat ab Tag 4 geantwortet
🔍 Was ich in diesem Erfahrungsbericht teile
- Warum ich mich für RISE entschieden habe
- Wie ich den Start erlebt habe – und was sich nach wenigen Tagen verändert hat
- Welche Effekte ich messen konnte (mit Fitbit-Daten)
- Warum ich RISE weiterempfehlen würde – und Wissenswertes teilen möchte
Inhaltsverzeichnis
Meine Ausgangslage & Motivation
Ich bin mit Leib & Seele Heilpraktikerin für Physiotherapie, die sich leidenschaftlich gerne mit allem Gesunden & auch gesunder Leistungsfähigkeit beschäftigt – beruflich wie privat.
Als ich von RISE hörte, war ich also nicht einfach auf der Suche nach „noch einem Booster“, sondern nach einem natürlichen, gesunden & fundierten Weg, mein Gehirn wie meine Energie gezielt zu unterstützen.

Mein RISE-Erfahrungsbericht:
mehr Fokus, weniger Schmerzen, besserer Schlaf und kein Stress mehr – gestützt durch Fitbit-Daten und meinen Alltag als Therapeutin.
Manchmal kommt Hilfe genau dann, wenn man glaubt, es geht nicht weiter.
So war es bei mir – in einer Phase, in der ich feststeckte.
Ich hatte ein Ziel, einen klaren Verstand – aber ich kam einfach nicht ins Tun, weil mir die richtige Mentorin fehlte. Mein absolutes Herzensprojekt der „Schwieger-Mama-Führerschein“ – nichtsdestotrotz eine große, persönliche Herausforderung – schien unüberwindbar. Ich war frustriert & genervt von mir selbst.
Und dann kam der entscheidende Hinweis.
Mein EMDR-Ausbilder Andreas Zimmermann (EMDR ist eine psychologische Technik, die das Gehirn dabei unterstützt, stressauslösende Erfahrungen besser zu verarbeiten) sprach in seinem EMDR-„Aufschieberitis“ Webinar schon zum 2. Mal von einem pflanzlichen Produkt, einem sogenannten BDNF-Booster* der ihm geholfen hat, ähnliche Zustände zu überwinden.
Und nicht nur bei ihm, sondern auch bei seiner Familie und sogar einer Patientin, die durch die Einnahme von RISE innerhalb kürzester Zeit ihre Wohnung aufräumte – ohne einen Termin bei ihm gebraucht zu haben.
Mehr Fokus. Mehr Umsetzungsenergie. Mehr Gelassenheit. RISE.
Was er beschrieb, fühlte sich an wie eine rettende Hand in genau dem Moment, wo ich sie brauchte. Ich wollte raus aus der Starre – und rein ins Leben. Der entscheidende Auslöser war ein Satz meines Ausbilders, der ganz genau meinen eigenen Werten entspricht:
„Ich empfehle es nur, wenn ich selbst merke, dass es wirkt. Und ich bin erstaunt, wie sehr es das tut.“
Außerdem kann RISE die Stimmung verbessern, weshalb es für depressive Patienten sehr interessant ist.
Ich schrieb ihm sofort. Wir telefonierten und alles, was er sagte, klang fast zu gut, um wahr zu sein. Ich war überzeugt & machte mir Notizen, worauf ich bei mir selbst achten wollte – bestellte RISE, aber das Produkt war ausverkauft. Nachdem ich ein paar Wochen geduldig darauf gewartet hatte, kam es am 11.September 2025 dann endlich und wurde gleich am nächsten Tag in meine Morgen-Routine integriert:
3 Hub nüchtern möglichst lange im Mund behalten – für eine schnelle Wirkung direkt über die Mundschleimhaut.
Besonders neugierig machte mich die Kombination aus Erfahrungsberichten, die ich kannte und schätzte – und die Aussicht auf tatsächliche körperlich-messbare Veränderungen.
Der erste Eindruck: Sofortwirkung oder Placebo?
Schon nach der ersten Einnahme spürte ich: Da passiert was.
Obwohl ich Bitteres sehr stark schmecke, war dieser ganz leicht bittere Geschmack für mich absolut okay. Kein Wasser nötig– nur Wirkung.
Ich fühlte mich:
- entschlossener
- gelassener
- energiereicher
BDNF – was macht dieser Faktor eigentlich im Körper?
BDNF wirkt wie ein natürlicher Schutz- und Wachstumspartner für das Gehirn.
Er unterstützt Prozesse, die unser Denken, Fühlen und unsere Erholung beeinflussen.
BDNF hilft dabei:
- Gehirnzellen gesund zu halten und vor Stress zu schützen
- die „Blut-Hirn-Schranke“ zu stabilisieren – also die natürliche Schutzbarriere des Gehirns
- klarer zu denken und komplexe Probleme leichter zu lösen
- sich im Schlaf besser zu erholen
- die Stimmung zu heben – denn Glückshormone wie Serotonin, Dopamin und Acetylcholin hängen stark von BDNF ab
Im RISE-Webinar wurde es so zusammengefasst:
BDNF unterstützt alles, was uns mental stark, emotional stabil und stressresistent macht.
Und genau dort setzt RISE an – es regt die natürliche BDNF-Produktion an und macht diese Effekte spürbarer.
Die Forschung zeigt: Wer einen hohen BDNF-Spiegel hat, denkt klarer, fühlt sich wacher – und kommt besser ins Handeln. Der sogenannte „Brain-Derived Neurotrophic Factor“ ist quasi Dünger fürs Gehirn.
Im Netz findet man endlose Listen, wie man BDNF natürlich steigert: Kältebäder, Fasten, Blaubeeren, viel Bewegung…
Aber mal ehrlich: Ich wollte einen Booster, der all das bündelt – und genau das ist RISE.
Was sich bei mir verändert hat
Schon nach der ersten Einnahme fühlte ich mich, eventuell auch durch die Investition😘 so gestärkt, dass ich mutig etwas Unbeliebtes angegangen bin.
Und obwohl das letzte Quartal für uns Physios das härteste ist im ganzen Jahr, ich vor allem durch meinen Tatendrang in diesem November so wenig Schlaf bekommen habe wie seit Jahren nicht mehr,
konnte ich ab der vierten Nacht an meinen Fitbit-Daten sehen, dass diese gefühlte Stärkung kein Zufall war:
📊 Meine Herzfrequenzvariabilität (HRV) stieg an – ein Zeichen für eine größere Stress Resistenz
😴 Mein Schlaf-Index ist im JAHRES-Durchschnitt um 1 Punkt gestiegen & immer öfter über 90 von 100 Punkten
💪 Mein Energielevel stabilisierte sich, d.h. ich komme durch genug Tiefschlaf mit weniger Stunden aus
☀️ Ich fühle mich gelassener, umsetzungsstärker & daher noch motivierter, meine Herzensprojekte zu vollenden
Dokumentierte Wirkung – meine Fitbit-Auswertung
Mein Schlaf-Index: im Jahres-Durchschnitt um 1 Punkt verbessert 💪


💡 Was ist die HRV?
Die Herzfrequenzvariabilität (HRV) misst die Unterschiede zwischen den Herzschlägen – ein sensibler Indikator für Erholung, Stress-Resistienz und allgemeine Regulation des Nervensystems.
Je höher (im gesunden Bereich), desto besser.
Herzfrequenzvariabilität 2024 (ohne RISE) vs. 2025 (mit RISE)


Noch eindrücklicher wird der Effekt von RISE, wenn ich meine HRV-Werte mit dem Vorjahr vergleiche:
2024 lag mein Jahresdurchschnitt bei 28 ms – also deutlich unter dem aktuellen Wert von 42 ms.
Im Oktober 2025, nach sechs Wochen RISE, lag mein Wert bei starken 55 ms – ein klares Signal:
Ein deutlicher Hinweis darauf, dass mein Herz viel besser mit dem Jahresabschluss-Stress umgehen kann.



HRV-Entwicklung 2021–2025: Der Shift ist messbar
| Jahr | Ø HRV | Kommentar |
|---|---|---|
| 2021 | 32ms | erste niedrige, aber stabile Werte |
| 2022 | 28ms | keine Erholung von Stress & Unfällen, anhaltende Dysregulation |
| 2023 | 28ms | chronisch niedrig, trotz stabiler Lebensumstände |
| 2024 | 28ms | Tiefpunkt im November, gefühlt & messbar |
| 2025 | 42ms → Okt: 55 ms | Wendepunkt mit RISE – Regulation aktiviert |
Sauerstoffsättigung (SpO₂)
💡 Was ist das?
Die Sauerstoffsättigung gibt an, wie viel Prozent Sauerstoff mein Blut transportiert – ein wertvoller Marker für die Zellversorgung vor allem in Lunge, Herz & Hirn.
Allerdings gibt es verschiedene Mess-Methoden & die bekannteste ist die mit dem Pulsoxymeter. Mit diesem Clip am Finger kann sich lt. Schlafmedizinern leider keine Smartwatch vergleichen.
Was sie aber kann ist, wie bei jedem medizinischen Messgerät, über Jahre gemessene Werte aufzeichnen, in eine Grafik umwandeln & dadurch eine Tendenz sichtbar machen.
Demnach hat sich meine Sauerstoffsättigung verbessert – laut Fitbit von eher schwankenden Werten hin zu einem stabilen Durchschnitt von 93 %.
Das zeigt, dass mein Körper auch nachts besser versorgt ist als letztes Jahr.

Und ich merke es: Ich schlafe länger tief, wache seltener, wenn überhaupt noch vom eigenen Schnarchen auf.
Tipp: Wer keinen Fitbit nutzt: Das ist ursprünglich ein kleiner Tracker, der Vitaldaten wie Schlaf, Puls, Sauerstoffsättigung und Stress-Level misst.
Ich selbst nutze Fitbit seit 2013 vor allem für die Schlafanalyse.
Erst seit 2021 – inzwischen als Smartwatch mit Fitbit-App – kann ich zusätzlich Puls, Aktivitätslevel, Erholungszeit und die Herzfrequenzvariabilität messen. Die Daten in diesem Erfahrungsbericht stammen alle aus meiner Smartwatch.
Das gibt mir eine objektive Grundlage, meine Veränderung nicht nur zu spüren – sondern auch zu sehen.
Und was ist dieses RISE eigentlich?
RISE ist ein pflanzliches Nahrungsergänzungsmittel mit sogenannten adaptogenen Kräutern.
Das sind Pflanzen, die dem Körper helfen, besser mit Stress umzugehen und wieder in Balance zu kommen.
Sie wirken ausgleichend – nicht pushend.
Die genaue Wirkung – vor allem im Zusammenhang mit BDNF – habe ich weiter oben ausführlich beschrieben. (Zur BDNF-Erklärung nach oben springen →)
RISE knüpft genau dort an und unterstützt die Prozesse, die mein Gehirn ruhiger, klarer und belastbarer gemacht haben.
Ich verlinke hier einen interessanten Fach-Beitrag für noch mehr Infos zu dem Wachstumshormon BDNF.
Meine Hausärztin, der ich von RISE berichtet hatte, attestierte spontan: Alles innerhalb von 6 Wochen kann ein Placeboeffekt sein! Mit anderen Worten: Danach ist es Wirkung.
Und genau diese sechs Wochen waren 1 Tag nach dem Besuch bei ihr zu Ende gegangen. Was bleibt, ist… Veränderung.
Selbst wenn es am Anfang Placebo gewesen wäre – es hat mir geholfen, ins Handeln zu kommen. Und was sich in dieser kurzen Zeit getan hat, ist für mich persönlich: jeden Cent wert.

✅ Kein Haken – außer dem Preis
(Keine Kooperation. Kein finanzieller Vorteil. Nur Erfahrung.)
Ich habe die Gabe, bei allem, was ich ausprobiere, schnell auf Schwachstellen zu stoßen – oft auf solche, die davor niemand bemerkt hat, weil ich so unbefangen an Neues herangehe.
Und damit setze ich Neues oft unbewusst dem sprichwörtlichen „Haken-Test“ aus.
Aber hier ist einfach keiner.
Hinweis: Der Preis von RISE ist kein „versteckter Haken“, aber er ist – je nach persönlichem Budget – ein Aspekt, über den man sprechen darf, zumal er monatlich anfällt.
Für mich steht der Preis jedoch klar im Verhältnis zum Nutzen, den ich persönlich daraus ziehe.
Wer sich für RISE interessiert oder Fragen zur Bestellung oder Preisen hat, kann sich mit dankbaren Grüßen von mir, vertrauensvoll an Ulrike Zimmermann mobil unter +49 172 8202964 wenden oder gleich bestellen mit ihrem Affiliate*-Link pantarhei.awaqe-life.com
Sie ist offizielle Ansprechpartnerin, kennt alle Konditionen und erhält für ihre Beratung eine *kleine Provision.
Außerdem teile ich – wie Andreas und Ulrike Zimmermann – die Vision, Nutzen zu stiften auf Basis der eigenen Erfahrungen.
Was ich so noch nie erlebt habe, ist diese Wirkung: die Leichtigkeit, der Wandel in mir.
Mein recht kritischer Mann nimmt RISE seit dem 01.10.2025 – einfach, weil meine Zahlen für sich sprachen.
Auch bei ihm zeigen sich bereits nach 14 Tagen erste Veränderungen, zum Beispiel eine gesunkene Herzfrequenz.
APROPOS HERZFREQUENZ
Meine Ruheherzfrequenz zeigt, wie oft mein Herz pro Minute schlägt, wenn ich mich nicht bewege. Gemessen wird sie nachts durch meine Uhr.
In den letzten sieben Jahren war dieser Ruhepuls mein zuverlässigster Stress-Melder.
Sobald ich zum Beispiel einen frühen Arzttermin hatte, eine Fortbildung anstand, ich auf Reisen war, zu viele Termine hatte, schwierige Gespräche bevorstanden oder mich Aufgaben fürs Online-Gehen überforderten, stieg mein Ruhepuls über Nacht an.
Oft passierte das völlig unbewusst. Ich war dann eher überrascht, dass er gestiegen war – und manchmal sogar um zwei Schläge.
Das klingt zunächst wenig.
Doch zwei zusätzliche Herzschläge pro Minute bedeuten über die Woche gerechnet rund 20.160 Schläge mehr, nur um die etwa 60 „Badewannen“ voller Blut, die täglich durch meinen Körper gepumpt werden, zu bewegen.
In den letzten Jahren wurden die Hitzeperioden immer intensiver – und mein Herz reagierte entsprechend sensibel darauf.
Im Juli 2023 stieß ich im Deutschen Ärzteblatt auf einen Begriff, der mein Problem endlich erklärte: kardiovaskulärer Drift.
Dort stand sinngemäß:
Die Herzfrequenz ist ein einfacher, aber zuverlässiger Hinweis auf zunehmenden Stress. Auch Hitze lässt das Herz schneller schlagen. Wenn dieser Anstieg ohne körperliche Bewegung auftritt, spricht man von kardiovaskulärem Drift.
Genau das zeigte sich auch bei mir.
In der Woche vom 30.06. bis 06.07.2025 – mit dem bislang heißesten Tag des Jahres am 02.07. – stieg mein Ruhepuls um ganze drei Schläge pro Minute.
Damit lag mein Durchschnittswert in dieser Woche bei ungesunden 68 bpm, obwohl ich mich so oft es ging in mein abgedunkeltes Büro zurückgezogen hatte.
Und jetzt der entscheidende Wendepunkt:
Zum ersten Mal seit Jahren sinkt mein Ruhepuls wieder – und zwar in Richtung des Durchschnittswerts aus dem letzten Quartal 2018.
Dieser Trend ist für mich der deutlichste Hinweis darauf, dass ich momentan keinen Stress habe.
Das Erstaunliche:
Trotz dreier sehr intensiver Sechs-Tage-Wochen, mehrerer abgewehrter Infekt-Anflüge, meinem Online-Durchbruch („1. Hilfe Notdienst SchwiegerMamas“) und vielen Patiententerminen zeigt mein Nervensystem keine Überlastung.
Im Gegenteil:
Die Kombination aus RISE und seiner breitgefächerten Wirkweise scheint meine neu gewonnene innere Stabilität sogar noch zu stärken.
Ruheherzfrequenz/ RuhePuls


Eine heimliche Veränderung, die ich nie erwartet hätte
Ich kann es selbst kaum fassen, dass mir diese Veränderung zuerst gar nicht bewusst war. 🤦♀️
Seit mindestens 25 Jahren begleiten mich Faszien- und Muskelschmerzen (Myofasziales Schmerzsyndrom, kurz MfS).
In den letzten Jahren wurden sie immer häufiger, hielten länger an und wurden zunehmend intensiver.
Doch seit September ist etwas anders:
Die Schmerzen haben deutlich nachgelassen – und sie haben mich keine einzige Nacht mehr wachgehalten. 🎯
In 2024 hatten mich die Triggerpunkte über 100 Tage & Nächte fest im Griff.
Anfang dieses Jahres eskalierte alles sogar zusammen mit einer schweren und sehr schmerzhaften Darmentzündung (Divertikulitis).
Erst eine Darm-Kur im Mai brachte spürbare Veränderungen – vor allem in Richtung Entgiftung.
Die darmspezialisierte Heilpraktikerin Gabi Hoppe bestätigte im September 2025 die Dringlichkeit dieser Maßnahmen und förderte sie weiter.
Ende Oktober meldete ich ihr völlig begeistert, dass der Triggerpunkt-Schmerz im rechten Oberschenkel plötzlich verschwunden war.
Ich dachte zunächst, es liege an der Ernährungsumstellung oder den Nahrungsergänzungsmitteln.
Doch gut vier Wochen später kehrten die Beschwerden zurück – allerdings wechselten sie ständig die Seite.
Das machte mir noch einmal deutlich: Schmerz entsteht im Kopf und lässt sich nicht allein mit äußerlicher Behandlung lösen.
Diesmal war der Schmerz zwar schlafbehindernd, aber nicht mehr schlafverhindernd.
Und er blieb nur drei Wochen – im Vergleich zu den 13 Wochen vom 05.07. bis 06.10.2025.
Was war anders als in den Jahrzehnten zuvor?
Seit meiner Kindheit stand ich immer auf der Seite der Schwächeren.
Ich war – um Otto Waalkes zu zitieren – vielleicht nicht der weibliche „Robin Hood“, aber doch jemand, der Gemobbte und Benachteiligte beschützte.
Diese Haltung prägte auch meinen beruflichen Weg.
2003 eröffnete ich deshalb eine Kassenpraxis mit Spezialisierung auf Lymphdrainage.
Daraus entwickelte sich später die mobile palliative Physiotherapie – für Menschen in ihren letzten Lebensmonaten, -wochen oder sogar -tagen.
2016 änderten die gesetzlichen Krankenkassen ihre Vorgaben.
Mit 30 % Unterbezahlung und neuen Vorschriften wurde es mir unmöglich gemacht, diese Arbeit weiterhin so zu leben, wie sie für mich stimmig war.
Also traf ich eine mutige Entscheidung: Ich gab die Kassenzulassung zurück.
Der Umzug in die Räume neben unserer Wohnung zum Eröffnen einer kleinen PrivatPraxis boten mir die Chance, endlich so zu arbeiten, dass es gesund für mich blieb – und gleichzeitig meinen Patienten in echten Notlagen gerecht zu werden.
Jedoch auch hier ergab sich in den 9 Jahren als Lymph-& Physio-Notdienst eine traurige Entwicklung: Therapeutenmangel insbesondere für Hausbesuche in Kombination mit der völligen Überalterung unserer Gesellschaft, die immer therapiebedürftiger wird.
Immer öfter baten mich verzweifelte Angehörige um einen Hausbesuch – und verschwanden dann schnellstmöglich, in der Annahme, ich würde das schon richten. Gleichzeitig wollten mir in diesem Moment die alleinige Verantwortung für ihre dementen, schwerstkranken oder völlig hilflosen Elternteile übertragen.
Eine Situation, die menschlich wie körperlich kaum tragbar war. Als ich schließlich begriff, dass meine Gesundheit und meine Kraft unbezahlbar sind, setzte ich eine klare Grenze:
Ein Hausbesuch ist seitdem nur möglich, wenn eine Assistenz vor Ort ist.
Dieser Schritt war notwendig – und wurde zuvor von meinem Körper sehr deutlich eingefordert.
Und was soll ich sagen: stante pede besserten sich meine Beschwerden.
AHA – die Seele spricht leise.
Der Körper schreit.
Und wenn wir endlich zuhören, braucht er das nicht mehr.
Nichtsdestotrotz sind Hausbesuche nach wie vor sehr anstrengend – sowohl in der Organisation als auch in der Durchführung.
Und die 45 Jahre im Gesundheitswesen gingen nicht spurlos an mir vorbei.
Ganz zu schweigen von meinen inzwischen 64 Lebensjahren.
Es ist ein merkwürdiges, fast aufregendes Gefühl, dass ich 2026 die Rente für langjährig Versicherte beantragen kann.
Während andere beim Gedanken an den Ruhestand in ein Loch fallen, war für mich immer klar: Ich werde weiterarbeiten.
Einerseits, weil die Rente nicht reichen würde – aber vor allem, weil nach der Pflicht die Kür auf mich wartet.
Doch was genau ist denn eigentlich meine Kür?
Lange dachte ich, es sei diese einfache und zugleich sensationelle Erkenntnis:
Dass das Wissen um die Werte des anderen Schwieger-Teils schon die Hälfte aller Konflikte verhindern kann.
Und dass daraus mein „SchwiegerMama-Führerschein“ entstehen sollte.
Heute weiß ich: Das war nur der Anfang.
Nach der Fertigstellung dieses Projekts wird mein Leben noch lange nicht zu Ende sein.
Aber was kommt dann?
Die EMDR-Ausbildung im Januar 2025 bei Andreas Zimmermann war für mich ein großer Türöffner.
Endlich durfte ich – auch als Physiotherapeutin – eine hochwirksame psychologische Technik anwenden.
Oder wie Stefanie Stahl es ausdrücken würde: eine Methode, die besonders gut bei „Normal-Gestörten“ wirkt.
Natürlich gilt weiterhin:
Diagnostizierte psychische Erkrankungen gehören rechtlich und ethisch in die Hände von Psycholog:innen oder Heilpraktiker:innen für Psychotherapie.
Das kläre ich selbstverständlich in jeder Anamnese ab.
Kommen wir zurück zu meiner Kür:
Beim Entwickeln des SchwiegerMama-Führerscheins merkte ich irgendwann, dass mich etwas heimlich ausbremste.
Ein Online-Kurs ist keine Therapie im klassischen Sinn – und damit blieben viele meiner Stärken ungenutzt:
meine Freude an Wissensvermittlung, meine Fähigkeit zu motivieren, meine Krisenfestigkeit und vor allem meine Liebe zur Psychologie.
Als Andreas Zimmermann RISE am 10.08.2025 zum zweiten Mal erwähnte, wurde mir schlagartig klar, dass das meine Chance sein könnte, endlich ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen.
Zwischenzeitlich hatte ich mit Sabrina Keese-Haufs auch die richtige Mentorin gefunden.
Mit ihrer Unterstützung konnte ich meine wahre Kür – den SchwiegerMama-Notdienst –
a) erkennen,
b) ausarbeiten
und
c) in die Umsetzung bringen.
Die Verbindung zu den Schmerzen
Wie schon beschrieben:
Die Schmerzen hörten genau in dem Moment auf, als ich im Endspurt meiner dritten Berufung war – beim Erstellen des Flyers für den SchwiegerMama-Notdienst.
Und das, obwohl ich dasselbe gegessen, getrunken und dieselben Nahrungsergänzungsmittel genommen hatte wie zuvor.
Dazu kommt die sehr beruhigende Wirkung von RISE, die mich trotz intensiver Arbeitswochen und langer PC-Zeiten weder Stress noch Schlafmangel spüren ließ – wie die Fitbit-Dokumentation weiter oben zeigt.
Ohne RISE wäre all das schlicht nicht möglich gewesen, wie ich bei der Auswertung meiner Fitbit-Daten der letzten Jahre erkennen durfte.
Trotzdem kam ich durch die vielen Hausbesuche und das tägliche Abwehren kleiner Infekt-Anflüge nicht dazu, meine dritte Berufung wirklich voranzubringen:
den SchwiegerMama-Notdienst – gerade im Dezember, wenn der Gedanke an die Feiertage in der Familie zur Belastung wird.
Erst bei der Vorbereitung für das erste RISE-Webinar von Andreas Zimmermann am 24.11.2025 – zu dem ich eingeladen wurde, um meine dokumentierten Erfolge zu teilen – hat es bei mir endgültig geklingelt.
Die Verkettung GLÜCKLICHER Umstände
Ich war zwar glücklich in meiner ersten Berufung als Lymph- und Physio-Notdienst – zumindest im Kopf.
Aber mein Körper sah das anders.
Sonst hätten sich die Schmerzen nicht über Jahrzehnte hinweg verlängert und verstärkt.
Und das, obwohl ich in genau diesem Bereich bestens ausgebildet bin – zusätzlich zu meiner Erfahrung als Betroffene.
Genau an diesem Punkt wurde mir klar, dass Wissen allein nicht reicht, wenn der Körper auf Dauer überfordert ist.
Und erst hier begann die Entwicklung, die schließlich möglich machte, was vorher unmöglich war.
RISE als Teil eines körperlichen Wendepunktes
RISE ist kein Wundermittel – aber es unterstützt genau die Prozesse, die im Körper ohnehin angelegt sind.
Dazu gehört auch die Entlastung des Darms, unter anderem durch Shilajit, das – in guter Qualität – Stoffwechselreste bindet und ausscheiden hilft.
Für mich wurde dieser Aspekt zu einem entscheidenden Element, unabhängig davon, ob er allein wirkte oder in Kombination mit den Entgiftungsmaßnahmen von Gabi Hoppe.
Wenn man bedenkt, dass ein großer Teil des Immunsystems im Darm sitzt, erscheint es wenig überraschend, dass weder mein Mann noch ich in diesem Sommer und Herbst – im Gegensatz zu vielen Menschen um uns herum – wirklich krank geworden sind.
Erfahrungen aus dem RISE-Webinar
Im RISE-Webinar schilderte Andreas Zimmermann, dass viele seiner Patientinnen und Patienten die bekannten Empfehlungen für weniger Beschwerden – mehr Bewegung, frische Luft und bewusste Ernährung – zwar kennen, im Alltag jedoch kaum umsetzen können.
Gerade deshalb setzt er RISE seit rund einem Jahr ergänzend ein und beobachtet, dass viele bereits nach wenigen Tagen mehr Klarheit oder Entlastung spüren – je nachdem, wie leer die BDNF-Speicher zuvor waren.
Er berichtete außerdem von verschiedenen körperlichen Effekten:
bessere Regeneration, nachlassende Schmerzen und in einigen Fällen eine deutliche Verbesserung der Gewebedurchblutung.
Sein eigenes Beispiel nach einem komplizierten Fußbruch unterstreicht dies: Die Heilung verlief so schnell, dass selbst der behandelnde Arzt überrascht war.
Diese Beobachtungen passen zu dem, was viele Anwenderinnen und Anwender berichten:
Für viele Menschen ist RISE eine praktikable Unterstützung – gerade dann, wenn konsequente Selbstfürsorge schwerfällt.
Die Geschwindigkeit, mit der Veränderungen durch RISE wahrgenommen werden, kann sehr unterschiedlich sein.
Im Webinar wurde deutlich, dass dies sowohl vom Zustand der Körperspeicher als auch von der sogenannten Hirndominanz abhängt – also davon, wie Menschen innere Veränderungen üblicherweise verarbeiten und einordnen.
Menschen mit stärkerer Zwischenhirn-Dominanz nehmen Veränderungen oft schneller wahr, weil dieses System direkt aus dem limbischen Bereich gespeist wird (das limbische System ist der Hirnbereich, der Gefühle, Stress und Motivation steuert) – und genau dort setzt RISE besonders an.

- Das Stammhirn (grün dargestellt)
Das Gehirn der Selbst-Erhaltung, der Ur-Instinkte des Lebens.
Das Zwischenhirn (rot-orange dargestellt) Limbisches System
Das Gehirn der Selbst-Behauptung, des Überlebens durch Kampf oder Flucht.
Das Großhirn (blau dargestellt)
Das Gehirn des Selbst-Bewusstseins, des planenden, vorsorgenden Handelns.
Datum: 24. September 2010, 19:13:52
Quelle: Eigenes Werk
Urheber: IBSA Institut für Biostruktur-Analysen AG
Die Wirksamkeit an sich bleibt jedoch gleich; lediglich das individuelle Spüren unterscheidet sich.
Gerade deshalb empfehlen Andreas – und auch ich – eine kurze persönliche Vorher-Bilanz, damit Fortschritte später sichtbar werden können.
Warum mein Körper plötzlich konnte, was vorher unmöglich war
Der entscheidende Moment war, dass mein Körper endlich wieder konnte, was zuvor schlicht nicht möglich gewesen wäre.
Etwas, das mit dauerhaft erhöhtem Ruhepuls und den stressbedingten Schmerzen, die mich über Jahrzehnte begleitet haben, früher undenkbar gewesen wäre.
Fazit – was bleibt, was wirkt
Es werden weniger Pausen benötigt.
Die Gelassenheit nimmt zu.
Das Handeln fällt leichter.
Das ist kein Werbeversprecher 😉, sondern eine persönliche Erfahrung.
Die Wirkung zeigt sich über zwei Ebenen:
über objektive Daten und über das eigene Empfinden.
Besonders sensible Menschen nehmen Veränderungen oft schnell wahr;
andere benötigen Zeit, bis der innere Wandel bewusst wird.
Die Empfehlung entsteht ausschließlich aus der Überzeugung,
dass viele Menschen durch mehr Stabilität und innere Kraft profitieren könnten –
so wie es hier erlebt wurde.
Meine Haltung
Im beruflichen Alltag zeigt sich immer wieder, dass die gesetzlichen Krankenkassen laut SGB V ausschließlich Leistungen bezahlen dürfen, die ausreichend, wirtschaftlich und zweckmäßig sind.
Dies entspricht einer Minimalversorgung.
Gleichzeitig verfügen Therapeutinnen und Therapeuten häufig über weit mehr Wissen, Fähigkeiten und Zusatzqualifikationen als das, was innerhalb dieses Systems vorgesehen ist.
Erweiterte Fortbildungen – ob physiotherapeutisch oder psychologisch, wie etwa EMDR – eröffnen Möglichkeiten, die weit über das Maß der Standardversorgung hinausgehen.
Ein Unternehmensberater für Heilberufe und langjähriger Begleiter meiner beruflichen Entwicklung, Ralf Buchner, beschrieb es einmal als eine Form von „unterlassener Hilfeleistung“, wenn diese erweiterten Kompetenzen weder sichtbar gemacht noch angeboten werden.
Diese Sichtweise ist nachvollziehbar, insbesondere wenn deutlich wird, wie sehr Menschen von solchen zusätzlichen Angeboten profitieren können.
Aus dieser Perspektive ergibt sich eine Haltung, Erkenntnisse offen zu teilen – auch bzw. gerade dann, wenn sie über das klassische Versorgungssystem hinausgehen.
Dies schließt auch die Erfahrungen mit RISE ein, das in diesem Fall zu einer größeren Belastbarkeit und einer deutlich spürbaren inneren Gelassenheit geführt hat.
Was bleibt, ist die Gewissheit, dass körperliche und seelische Prozesse untrennbar miteinander verbunden sind – und dass es sich lohnt, beide ernst zu nehmen.
Wenn Sie mehr zu diesem Themenfeld erfahren, eigene Beobachtungen teilen oder über zukünftige RISE-Webinare informiert werden möchten, können Sie sich gerne für meinen Newsletter anmelden.
RISE hat es mir ermöglicht, meine Energie in die gesündeste Richtung zu lenken & die richtigen Leute kennenzulernen.
Let’s rise with RISE 😉🚀

Liebe Denise,
herzlichen Dank für diesen tollen Beitrag. Es ist so wertvoll, wenn wir unsere Erfahrungen teilen. Es macht wieder deutlich, wie viel wir unserem Körper unterstützen können und was dann möglich ist.
Ich freue mich jetzt schon auf zukünftige Beiträge von Dir und wünsche Dir ganz viel Erfolg bei Deinem Projekt.
Liebe Grüße, Ulrike